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Dienstag, 8. April 2014

Edle Produkte in der richtigen Umgebung fotografieren

Es gibt Produkte die fallen geradezu ins Auge. Man betritt einen Raum und der Blick wird unweigerlich dorthin gelenkt. Zugegeben diese LED-Leuchte hat auch eine stattliche Größe, ist aber auch definitiv mal etwas anderes, als die alseits bekannten Spots, Deckenlampen usw. So eine edle Deckenleuchte braucht aber auch eine ansprechende Umgebung, in die sie passt. Das gilt für viele Produkte. Das zu vermarktende Produkt ist hochwertig, sieht gut aus und wird durch passende Arrangements oder die Räumlichkeit noch besser hervorgehoben.

Ein einzelnes Produktfoto der Leuchte hätte eben nur diese gezeigt. Hier im Ambiente hat es den Vorteil, das man gleich ein Größenverhältnis hat und sich somit viel besser vorstellen kann, wie schaut das bei mir zu Hause aus.

Dienstag, 25. März 2014

3D Schmuck optimal für den Onlineshop nutzen

Bei so manchem Produkt wäre es schön es von allen Seiten begutachten zu können. Gerade bei Schmuck würden Sie beim Juwelier vor Ort ja auch das Stück in die Hand nehmen und rundum betrachten wollen. Mit Fotos von mehreren Seiten lässt sich im Endeffekt auch ein Produkt so darstellen, nur es wirkt dann eben nicht so wie aus einem Guss.

Der obige Ring ist 3D-visualisiert. Ein reines 3D-Model, welches dem Original so realistisch wie möglich nachempfunden wurde. Das betrifft die Farbe des Ringes, der Steine, das Design der Fassung, der Schliff der Steine und und und.

Das eine ist die Darstellung eines Ringes in der Schmuckfotografie, ein Foto von einem echten, existierenden Ring. Das andere eine 3-dimensionale Erstellung eines echten Ringes, entweder als materiell vorhandener Ring, oder mittels CAD-Daten, wenn der Ring bisher bspw. nur bei einem Schmuck-Designer vorhanden ist. Hier gibt es also verschiedene Möglichkeiten einen Ring als 3D-Objekt, mit all seinen Vorteilen darzustellen.

Ein Schmuckstück muss nicht zwangsläufig animiert werden, nur weil es ein 3D Objekt ist. Das ist nur ein Vorteil, denen Ihnen diese Darstellungsform bietet. Wenn Sie es als optisch aufgewerteten Ersatz für bisherige Fotos sehen, lässt sich natürlich auch bspw. ein jpg aus dem 3D Modell erstellen, welches den Ring in einer Perspektive zeigt, die Ihnen zusagt.

Was Sie immer im Hinterkopf behalten sollten bei einem 3D Objekt, sei es nun Schmuck oder etwas anderes, es sollte auch nicht zu gut aussehen - Stichwort Retouren. Bei einem Werbefoto erwartet man das es optisch ansprechend ist und man weiss in "echt" schaut das nicht wirklich so toll aus, aber egal, es soll ja zum Kauf verleiten. Ein Produktfoto, welches im Onlineshop u.a. einen Ring abbildet, sollte allerdings schon dem entsprechen, wie der Ring tatsächlich aussieht, ansonsten fühlt sich der Kunde getäuscht und schickt den Ring zurück. Deshalb lässt sich bei einem 3D Objekt auch sehr wohl die ein oder andere Unzulänglichkeit des Produktes abbilden, wenn das gewünscht ist, anders herum geht es natürlich genau so.

Mittwoch, 26. Februar 2014

Badmöbel fotogen zeigen

Beim Begriff Möbel denken die meisten wahrscheinlich zuerst an ein Sofa oder Sessel. Doch Möbel sind sehr vielfältig und manche Möbelstücke werden öfter benutzt als man sich das so bewusst ist. Unter anderem Badmöbel. Damit ein neuer Waschtisch auch seinen Käufer findet sollte dieser auch ansprechend gezeigt werden. Im Möbelhaus ist das selbstverständlich. Optimale Ausleuchtung eine passende Wandverkleidung usw. Viele Onlineshops die als Pure-Player agieren haben aber nun mal kein Möbelhaus zur Verfügung um das komplette Sortiment an geeigeneter Stelle zu fotografieren.

Deshalb gibt es mehrere Ansätze zum Ziel zu kommen. Die Möbelfotografie im Studio mit Aufbau eines passenden Ambientes, so das der Eindruck entsteht es würde sich um ein Bad handeln. Die Fotografie der zu verkaufenden Möbelelemente und nachträglichem Einfügen in ein bereits vorhandenes Ambientebild, z.B. von einer Stockfoto-Agentur. Oder es wird wirklich nur das Produkt fotografiert, freigestellt und vor dem Shophintergrund dargestellt. Welche Lösung bevorzugt wird liegt letztendlich beim Shopbetreiber. Für Aktionen oder Kategoriebilder macht es allerdings Sinn, zumindest hier die Möbel im Ambiente zu zeigen, da dies für den Betrachter auch gleichtzeitig das Größenverhältnis zwischen Möbelstück und Wohnraumumgebung widerspiegelt.

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Selbsterklärende Produktfotos - weniger Retouren, zufriedene Besteller

Zusätzliche Informationen direkt am Bild erklärt helfen Interessenten bei der Entscheidungsfindung. Dadurch das man das Produkt vor sich sieht und die Maßangaben eindeutig und klar sind, kommt es nicht zu Irritationen, ob die Maße unter Details nun nach dem Schema (B/H/T) oder eben anders sind.
Auch ist nicht für jeden immer klar was denn nun die Tiefe eines Produktes ist. Damit können Fehlbestellungen und daraus resultierende Retouren weiter zurückgefahren werden.

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Produkte stimmig in den Shop einbinden

Damit Ihre Produkte im Shop gut dastehen, sind einerseits gute Bilder wichtig, andererseits sollte man das "Drumherum" nicht vernachlässigen. Wenn Sie einen weissen Shophintergrund haben und alle Produkte freigestellt sind, ergibt sich häufig das Problem, dass zwar alles einheitlich wirkt, nur die Artikel schweben über dem Boden. Dies lässt sich mit Spiegelungen oder Schattierungen lösen.
Wenn Sie u.a. Schuhe im Sortiment haben und unter dem Schuh ist kein Schatten zu sehen, so wirkt dies nicht real.

Möchten Sie das Ihre Produkte vor einem anderen Hintergrund erscheinen, so können wir auch den Hintegrund im Bild austauschen, sei es nur eine andere Farbe, oder wie oben im Bild zusehen, ein Zusammenspiel zwischen Hell-Dunkel-Verlauf und zusätzlich einer Spiegelung.

Montag, 9. Dezember 2013

Figurenbetonte Mode fotografieren

Wenn es um figurenbetonende Kleidung geht lässt sich diese ganz normal ablichten oder eben auch so darstellen, dass die Vorzüge des Kleidungsstück zur Geltung kommen. Das gilt einerseits für Funktionswäsche, aber auch für Leggins, Radlerhosen, Dessous, und vieles mehr.

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Mit Emotionen bessere Verkaufsergebnisse erzielen

Wenn Sie mit Emotionen verkaufen möchten gehört ein Gesicht einfach dazu. Die obige Mütze lässt sich natürlich für die Übersichtlichkeit im Shop als Hollowman, Legeware oder Freisteller fotografieren. Doch so ein strahlendes Kindergesicht ist doch viel "ergreifender". Nicht nur das man hier auch eine gute Vorstellung bekommt wie die Mütze auf dem Kopf des eigenen Kindes aussehen könnte, es sind dann Entscheidungen zugange die sich im Unterbewusstsein abspielen und so den Interessenten zum Kauf verleiten.


Dienstag, 26. November 2013

Autos fotografieren



Ob es jetzt darum geht, dass Sie ihren Gebrauchten über die Zeitung oder ein Portal verkaufen oder Händler sind und Fotos machen, das jeweilige Fahzeug hat natürlich von vornherein schon bessere Chancen zu gefallen, wenn die Autobilder ansprechend sind.

Leider sieht man viel zu oft diese langweilige Aufnahme von vorne oben und so nah dran wie nur irgend möglich. Damit schaut ihr Fahrzeug dann wie den 100 anderen auch aus.
Es ist nicht wirklich entscheidend das der Betrachter auf dem ersten Bild von der Fahrzeugfront, über das Dach bis zum Kofferraum alles sieht.

- wenn es der Platz zulässt weiter weg vom Fahrzeug
- kein Ultra-Weit-Winkel benutzen (sonst wird der Pkw unnatürlich dargestellt)
- gehen Sie für das Foto besser in die Hocke als aus dem Stand von möglichst weit oben alles abbilden zu wollen.
- wenn Sie wirklich gute Fotos wollen suchen Sie sich eine Stelle aus, wo andere Pkw nicht
auf dem Bild sind (lenkt von ihrem Wagen ab).
- Pkw sollte sauber sein (innen/aussen). Heruntergefallene Blätter, etc entfernen.
- Nicht mit dem Blitz direkt auf den Lack fotografieren, sonst spiegelt sich das Blitzlicht.
- Front/Heck/Seitenansicht/Innenaufnahme sollten mindestens zu sehen sein.
- Kennzeichen (Händler: abmontieren/verpixeln) (Privat: verpixeln)


Montag, 25. November 2013

Leuchtmittel fotografieren



Wenn Sie auch Glühbirnen, LED, Halogenlampen und Co. verkaufen und nicht auf die Herstellerfotos zurückgreifen wollen/dürfen, bleibt immer die Frage Lampe im ein- oder ausgeschalteten Zustand fotografieren?
Gerade bei so einer Glühbirne oder verschieden farbigen LEDs möchte ich als Kunde ja schon ganz gerne sehen, wie sieht das später aus? Wenn Sie bisher versucht haben das alles schön auszuleuchten und ihr Blitzlicht verwendet haben, dann kam in vielen Fällen wahrscheinlich nicht das raus was Sie sich erhofft haben. Die Lichtfarbe war zu schwach. Blitzlicht spiegelt sich in der Birne und und und.

Versuchen Sie es doch mal anders.
Den Blitz nicht direkt drauf halten und spielen Sie an der Belichtungszeit. Wenn Sie auf ein angeschaltetes Leuchtmittel mit der Kamera fokussieren, so ist es so oder so schon hell genug - zu hell. Drehen Sie den Spieß um und verstellen Sie die Belichtungszeit ihrer Kamera so, dass das Bild dunkler wird. Dazu wählen Sie eine kürzere Belichtungszeit.

Somit werden Sie viel leichter den Glühdrat der Birne gut erkennen oder ein intensiveres Licht der LED einfangen.

Gerne bieten wir Ihnen natürlich an diesen Part für Sie zu übernehmen. Ob Lampe an oder aus unser Foto macht was draus.

Donnerstag, 21. November 2013

Produktfotos von sehr großen Produkten



Wenn Sie Produkte haben die schon die Größe eines großen Kühlschrankes überschreiten und davon wollen Sie ein Foto machen, dann wird es schon schwieriger.


Mal eben auf Ihren Produktfototisch stellen scheidet aus.
Produkt an größeres Fotostudio senden ist eine Option, die andere Möglichkeit, vielleicht nicht mit dem ganz so professionellen Ergebnis ist dann folgende:

Wahrscheinlich ist die Ware auf Palette bei Ihnen angekommen und steht im Lager.
Also erst einmal die Umverpackung entfernen und das Produkt auf der Palette stehen lassen! Im Aschluss für genug Licht sorgen (ausser die Lagerhalle bei ihnen ist sehr hell) und wenn möglich große Styropor-/Polystyrol-/Holzplatten in weiss oder große weisse Laken nehmen und hinter/neben dem Produkt platzieren. Achten Sie darauf ob andere Gegenstände die in der Nähe stehen Schatten auf Ihr Produkt werfen. Sollte dies der Fall sein, entweder mit einem weissen Tuch abhängen oder noch besser Hubwagen holen und ein Stück zur Seite fahren. Ein Aufsteckblitz reicht dafür dann aber definitiv nicht aus. Etwas mehr Blitzleistung und/oder Dauerlicht brauchen Sie schon.
Ist weder Blitzlicht noch Dauerlicht verfügbar können Sie sich noch mit der Langzeitbelichtung der Kamera behelfen. Je nach Lichtverhältnissen können Sie da mal 1-2 Sekunden investieren in die Belichtungszeit. Ist das Bild immer noch zu dunkel noch weitere Sekunden einstellen. Dafür brauchen Sie dann aber ein Stativ sonst ist das Bild total verwackelt.

Sinnvolles Zubehör für gute Produktfotos


Für die Produktfotografie gibt es ein Zubehörteil, was Sie sich unbedingt anschaffen sollten und das ist ein Stativ. Es ist wirklich viel einfacher damit. Nehmen wir mal an Sie haben einen Tisch auf dem Sie Ihre Artikel fotografieren wollen. Dieser ist dann je nach Ihrer Körpergröße in Bauchhöhe oder tiefer. Wenn Sie das Produkt immer von vorne fotografieren möchten müssen Sie sich entweder jedesmal über den Tisch beugen und frontal von oben fotografieren, oder das Produkt hinstellen und selbst in die Hocke gehen. Auf Dauer wäre das keine Lösung.
Mit Stativ:
·         Wenn Sie bspw. eine Kamera mit ausklappbarem Display haben, können Sie einfach stehen bleiben und das Display so klappen das Sie alles gut sehen. Keine unnötigen Verrenkungen oder ungewollte "Situps" sind notwendig.
·         Weiterer Vorteil, wenn Sie das Stativ stehen lassen und nicht aus Versehen dagegen stossen, bleibt der Aufnahmewinkel immer der Gleiche, der Abstand zum Produkt ändert sich nicht und Sie brauchen die nächsten Produkte nur am selben Ort hinstellen wie das vorige Produkt. So wirken die Produkte danach schön einheitlich.
Wenn Sie den Aufnahmeort nicht wechseln brauchen Sie kein Carbon oder Basalt Stativ. Die sind dann interessant, wenn Sie auf Reisen gehen und nicht viel schleppen möchten. Bei den Produktfotos suchen Sie sich lieber ein stabiles Stativ raus. Denn beim Platzieren Ihrer Produkte kann es durchaus mal vorkommen das Sie ans Stativ stossen. Je stabiler und schwerer dieses ist, desto besser bleibt es an Ort und Stelle stehen. Nichts Schlimmeres wenn Stativ+Kamera dabei umfiele. Einen ganz guten Überblick über verschiedene Stative bietet Stativfreak:http://www.stativfreak.de/GALERIES/3BEIN/VERGLEICHE/WINSOFT/index.htm
Und kaufen Sie lieber eine Größe größer beim Stativ. Haben Sie bspw. bisher nur Produkte im Sortiment die klein sind, kann sich das ja ändern. Wenn dann der Auszug des Stativs bei 1,50 m aufhört und Sie eine Aufnahme von oben machen möchten wird es schwierig.
Wenn Sie noch gar nichts mit Stativen zu tun hatten, bitte auf eines achten:
Es gibt prinzipiell 2 Arten von Stativen.
Einmal ein Komplettstativ: Das bedeutet Sie setzen die Kamera drauf und los geht es.
Und weiterhin die Stative wo Sie den Kopf austauschen können: Dieser Kopf ist aber dann häufig nicht dabei. Sie kaufen also nur das "Untergestell". Anders schaut es bei Bundles aus, wo eben beides in einer Packung angeboten wird. Also nicht vom vermeintlich günstigen Preis blenden lassen und nachher ohne Kugelkopf/4-Wege-Neiger dastehen.